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Strände der Mittelmeerstadt Toulon

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Wie bereits gesagt spielt in Toulon der Tourismus eine sehr kleine Rolle. Die meisten Besucher Südfrankreichs fahren gar nicht erst nach Toulon; und wenn sich der eine oder andere Tourist nach Toulon verirrt, dann betrachtet er die Stadt von oben, nämlich vom Mont Faron aus; Wer in Toulon richtig Halt macht, geniesst einen Spaziergang an der Promenade des alten Hafens und macht von dort aus die obligatorische, faszinierende Hafenrundfahrt.

Blick auf einen Strand mit winzigen Kieselsteinchen

Kaum ein Tourist jedoch fährt nach Toulon, um dort zu baden. Schließlich gilt Toulon in keinster Weise als Badeort. Ich habe inzwischen gelernt, dass, wenn ein Ort nicht offiziell als Badeort gilt, das noch lange nicht bedeutet, dass es in dem Ort keine ausgezeichneten Bademöglichkeiten gibt. Viele Besucher Toulons bekommen gar nicht mit, dass es in der Stadt herrliche Strände gibt, da man die Strände nicht direkt zu Gesicht bekommt. Man muss die Strände regelrecht finden, denn auch im offiziellen Stadtplan von Toulon, den man im Office du Tourisme bekommt, ist kein einziger Strand eingezeichnet .

Also, wo sind die traumhaften Strände von Toulon überhaupt? Ein Blick auf einen Stadtplan zeigt den alten Hafen von Toulon und das riesige Hafenbecken darunter bzw. westlich davon. Von dort aus sieht man nie über die östliche Begrenzung des Hafenbeckens hinaus. Und genau jenseits dieser Begrenzung befinden sich die öffentlichen Strände von Toulon. Die einzelnen Strandabschnitte sind buchtenartig angelegt. Dadurch sind die Strände von den starken Wellen des Meeres abgeschirmt, und man hat deutlich mehr Liegefläche als an einem langgezogenen Strand.

Glasklares Wasser an den Stränden Toulons

Die Strände von Toulon sind wirklich traumhaft. Man hat die Auswahl zwischen reinen Sandstränden und leicht kieseligen Stränden. Ich habe die Kiesstrände bevorzugt; der Kies ist so fein, dass er sich wie Sand anfühlt, aber dennoch nicht vom Wind durch die Luft geweht wird. Direkt hinter den Stränden findet man eine breite Promenade zum Spazierengehen und zum Kaufen von Snacks und Drinks.

Künstliche Landstege halten die Wellen von den Stränden ab.

Am meisten hat mich in Toulon das glasklare Wasser beeindruckt. Die Strände sind sehr seicht, so dass man auch, wenn man weit ins Meer läuft, noch klar auf den Meeresboden blicken kann; Als sehr angenehm empfand ich, dass man an den Stränden Toulons wirklich seine Ruhe hatte: kein lästiger, starker Verkehr im Hintergrund und keine afrikanischen Ramsch-Verkaeufer.

An jedem Strand gibt es in regelmäßigen Abständen Duschen.

Vom Zentrum Toulons kommt man in etwas mehr als einer halben Stunde zu Fuß zu den Stränden. Sehr positiv ist, dass man mit dem Auto keine Probleme hat, einen Parkplatz zu finden; Natürlich bezahlt man dafür ein paar Euro; für eine unbegrenzte Parkzeit ist dies jedoch in Ordnung. Wer weder laufen mag noch das Auto aus der Garage holen mag, nimmt einfach den Bus, der direkt hinter der Hafenpromenade abfährt.

In Toulon hat mir das Baden sehr viel Spaß gemacht. Die Strände sind sauber, sie sind niemals überlaufen, das Wasser ist klar, und man findet überall Duschen, um sich das Meerwasser wieder vom Körper zu waschen. So wundert es mich eigentlich, dass nicht mehr Leute nach Toulon zum Baden fahren.

Es gibt übrigens noch weitere Strände in St. Mandrier sur Mer, dem südlichen Landesteil, unterhalb des Hafenbeckens. Man gelangt dorthin entweder mit dem Schiff vom alten Hafen Toulons aus oder auf einer sich sehr lange hinziehenden Autofahrt um das gesamte Hafenbecken herum.

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