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Sydney - Metropole mit 2 weltberühmten Wahrzeichen

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Sydney ist eine freche, stylische, angeberische Stadt mit multikulturellem Flair und Charme, geprägt von ausgezeichnter Architektur und vielzähligen Freizeitmöglichkeiten. Sydney ist ein Muss für jeden Australienreisenden und für mich persönlich war es die schönste und unvergesslichste Stadt der Welt. Man sagt, wer einmal hier war, kommt immer wieder zurück, und wer weiß vielleicht bleibt der ein oder andere für immer am anderen Ende der Welt.

Allgemeines zur Stadt - Oper und Harbour Bridge

Sydney gilt als älteste und größte Stadt von Australien, und zählt mehr als 4 Millionen Einwohnern. Sie liegt an der Südostküste Australiens zwischen dem Pazifik und den berühmten Blue Mountains und ist die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie misst eine Fläche von über 4000 Quadratkilometern.

Sydney auf der Karte

Sydney ist ein wichtiger touristischer Ort, und jeder der nach Australien reist, wird wohl in der Millionenmetropole ein paar Tage verweilen. Ich habe mich regelrecht in die Stadt verliebt und nach wenigen Tagen dort besser ausgekannt, als in meiner Heimatstadt; Wer die Stadt näher kennenlernen möchte, der sollte auf jeden Fall mindestens eine Woche einplanen.

Opera

Das Wahrzeichen von Sydney ist die muschelfömige bzw. segelförmige berühmte Sydney Opera, die vor der Hafenbrücke Harbour Bridge (Spannweite etwa 496m) liegt. Sydneys Opera ist eines der berühmtesten und markantesten Gebäude des 20. Jahrhunderts und natürlich das absolute Wahrzeichen der Stadt bzw. von Australien. Wenn man von Australien spricht, dann fallen meistens gleich die Worte Sydneys Opera und der Ayers Rock. Das Opernhaus wurde von dem dänischen Architekten Jorn Utzon entworfen. Im Jahre 2007 wurde das Opernhaus von der UNESCO als Haus des UNESCO Welterbe geehrt.

Sydney Opera Sydney Opera

Die Opera ist 118 Meter breit, 183 Meter lang und hat eine Fläche von ca. 1,8 Hektar. Das bezaubernde Dach ist exakt 67 Meter hoch und wurde mit 1.056.000 glasierten, weißen Keramikfliesen verkleidet. Diese Fliesen wurden sogar aus Schweden importiert. Das ca. 160.000 Tonnen schwere Bauwerk wird von 580 Betonpfeilern, die 25 Meter tief in den Boden ragen, getragen. Es befinden sich insgesamt fünf Theater im Opernhaus mit einer Sitzplatzmöglichkeit von sage und schreibe 5532. Das Operntheater hat 1547 Sitzplätze, die Konzerthalle 2679 Sitze, das Drama Theatre 544 Sitze, das Studio Theatre 364 Sitze sowie das Playhouse 398 Sitze. Im gesamten hat die Opera 100 Raeume mit 5 Probestudios, ein Kino, 60 Umkleideräume, 6 Bars, 4 Restaurants und natürlich zahlreiche Souvenierläden.

Die Stromversorgung, die die Opera benötigt, würde sogar für eine Stadt mit 25.000 Einwohnern ausreichen und umfasst etwa 645 Kilometer an elektischen Kabeln. Die Sydney Opera wurde am 20. Oktober 1973 offiziell von Königin Elisabeth II., dem formellen Staatsoberhaupt von Australien, seiner Bestimmung übergeben.

Harbour Bridge

Die Harbour Bridge gilt als eine der längsten Bogenbrücken der Welt und gehoert ebenso wie die Opera zu den Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde am 19. März 1932 offiziell eröffnet. Sie stellt die Hauptverbindung zwischen Sydneys Nord- und Südküste über den Hafen von Sydney (Port Jackson) dar. Von den Einheimischen wird die Brücke coat hanger (Kleiderbügel) genannt.

Harbour Bridge

Die Sydney Harbour Bridge hat eine Spannweite von 503 Metern, und der Bogenscheitel erhebt sich 143 Meter über dem Meeresspiegel. An heißen Tagen kann die Höhe aufgrund der Expansion des Stahls um 18 cm steigen. In dem Bogen der Brücke sind 39.006 Tonnen Stahl verarbeitet. Insgesamt wurden 52 800 Tonnen Stahl verbaut. Somit gehört die Harbour Bridge zu einer der schwersten und weitesten Bogenbrücken der Welt.

Die Brücke wurde von dem Brückenbauingenieur Dr. John Job Crew Bradfield (1867-1943) erstellt. Die Brücke kann man seit dem 01. Oktober 1998 beim sogenannten Bridge climbing besteigen. Täglich werden viele Touristen in Gruppen auf die Bögen der Brücke geführt; Aktuell (2008) kostet ein dreieinhalbstündiges Besteigen der Brücke zwischen 179 A$ (108 €) und 295 A$ (176 €). Nicht gerade preiswert, aber wer den Adrenalinkick liebt, für den ist es genau richtig.

Bevor die Brücke erbaut wurde, nützten ca. 40 000 Fahrzeuge täglich die Fähren. Im Jahre 1992 waren es 181.878 Fahrzeuge, nach dem Hafentunnelbau um die Jahrtausendwende waren es noch 161.000 Fahrzeuge, die die Brücke täglich überquerten. Wer in Richtung Central Business District fahren möchte, der muss ca. 3 A$ (2 €) bezahlen. Die Fahrt in den Norden ist jedoch kostenlos. Ein absouter Traum ist die Brücke an Silvester zu begutachten, ein absolutes Muss wer um diese Zeit in Sydney ist.

Botanischer Garten von Sydney Botanischer Garten von Sydney

Im Bereich der Opera befindet sich der bezaubernde, riesige Botanische Garten, wo man viele Australier bei der Mittagspause beobachten kann. Um Sydney herum liegen viele Buchten, die genannte Sydney Harbour, welche etwa 240 km Uferland umfasst. Und natürlich findet man die berühmten, weltbekannten Surferstrände in Sydney, nämlich Bondi Beach und Manly Beach. Berühmt wurde Sydney auch durch die ausgerichteten Olympischen Sommerspiele im Jahre 2000.

Sydney eine Stadt voller Eleganz, pulsierend, angeberisch, frech und äußerst spektakulär. Es ist einfach eine wahnsinnige Stadt, die multikulturell ist. Ebenso wie die Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten gibt es auch jede Menge toller Restaurants, hippe Kneipen und Nachtleben. Wer zu den Hauptreisezeiten hierher kommen möchte, der sollte schon Monate im Voraus seine Unterkunft buchen, denn gerade im Hochsommer (Dezember/Januar) platzt die Stadt aus allen Nähten. Denn nicht nur Reisende aus aller Welt kommen hierher um Christmas oder New Years Eve zu feiern, auch viele Australier aus anderen Bundesstaaten verschlägt es in die Millionenmetropole. Vor allem unter den jungen Backpackern ist Sydney äußerst beliebt.

Blick auf die Harbourbridge ca. 3 Std. vor dem Countdown

Silvester-Feuerwerk in Sydney

Wer in den Hochsommermonaten nach Australien kommt, der sollte unbedingt den Jahreswechsel in Sydney miteinplanen, denn das ist ein unvergessliches Erlebnis, das man nirgendwo sont auf der Welt so erlebt. Ich selber verbrachte den Jahreswechsel 2006/2007 in Sydney. Es war schon immer mal mein Traum, das Feuerwek und die Riesen-Party an der Harbour Bridge mitzuerleben. Um eine gute Sicht auf das spektakuläre Feuerwerk an der Harbour Bridge zu haben, muss man sich schon in den Mittagsstunden auf den Weg Richtung Sydney Opera begeben. Wir begaben uns mittags um 13 Uhr Richtung Hafen und hatten eine ausgezeichnete Sicht; wir saßen auf einer Wiese im botanischen Garten mit Blick direkt auf die Harbour Bridge und rechts die Opera, direkt alles vor der Nase.

Silvesterfeuerwerk an der Harbour Bridge Silvesterfeuerwerk an der Harbour Bridge Silvesterfeuerwerk an der Harbour Bridge

Der Nachtteil an diesem Event ist allerdings, dass man sich den ganzen Tag über den Platz sichern muss, denn wenn eine bestimmte Anzahl von Personen die Securitykontrolle durchquert haben, dann wird abgesperrt, so dass keiner mehr reinkommt um mögliche Überfüllungen zu vermeiden; Na dann haben wir halt Stunden in der knallen Sonne verbracht und den heiß ersehnten Countdown abgewartet, aber ich kann nur sagen, das Warten hat sich gelohnt, und es war die friedlichste und genialste Silvesterparty mit Millionen von Menschen, die ich je erlebt habe.

Museen in Sydney

Im Innenstadtbereich von Sydney befinden sich zahlreiche Museen: Die staatliche Kunstgalerie, die Art Gallery of New South Wales, liegt im Westen des Botanischen Garten. Hier findet man verschiedenste Kunstwerke des 19. und 20. Jahrhunderts von der Gotik bis zur Gegenwart. Im Jahre 1994 wurde dort die Ausstellung Yiribana eröffnet. Sie wird als größte Ausstellung der Aboriginis sowie Torres-Strait-Insulaner in Australien bezeichnet.

Wer sich für ein Naturkundemuseum interessiert, sollte sich zur William Street zum dortigen Australian Museum begeben, es ist nämlich das größte in Australien. Hier kann man sich über die Kultur der Aboriginis sowie der Bewohner der Pazifik Inseln informieren.

Im Jahre 1995 wurde das Museum of Sydney in der Nähe der Bridge Street/Philipp Street eröffnet. Hier kommen Besucher auf ihre Kosten, die sich über die Frühgeschichte von Sydney und der Kolonie New South Wales informieren möchten. Mr Francis Greenway, ein ehemaliger Sträflingsarchitekt (1777-1837) hat fast alle Gebäude der damaligen Sträflingssiedlung entworfen. Hierzu gibt es eine dauerhafte Ausstellung im Museum der Hyde Park Barracks, die anschaulich zeigt, wie die Lebensumstände der Sträflinge in den damaligen Siedlungszeiten war.

Museen am Circular Quay und an den Rocks

Digitalkamerareinigung

In der Alfred Street befindet sich das renovierte Customs House, welches über mehrere Ausstellungsflächen verfügt. Das architektonische Sydney kann man von der Gründung bis zur Gegenwart im City Exhinition Space begutachten. In der George Street ist das Museum of Contemporary Art (MCA), welches die internationale Kunst des 20. Jahrhunderts sowie etliche traditionelle Aboriginis Werke zeigt. Doch die umfangreiste Ausstellung über Aboriginies findet man in der Djamu Gallery.

Auf dem Observatory Hill (Lower Street) sieht man ein von Sträflingen errichtetes altes Sandsteingebäude. Im Jahre 1858 wurde das Observatory ergründet, und seit 1982 wird dort ein Astronomie-Museum betrieben. Im früheren Militärkrankenhaus befindet sich die Galerie National Trust mit einem Buchladen, dort wird das historische Erbe verwaltet. Wer Informationen über historische Siedlungen und Gebäude un New South Wales erlangen möchte ist dort an der richtigen Adresse.

Museen in Darling Harbour und Darlinghurst

Auch Reisende, die eine Vorliebe für Technologie, Sozialgeschichte und Kunst verspüren, haben in Sydney in der Harris Street in dem dort vorhandenen Powerhouse Museum die Möglichkeit, die Zeit zu verbingen. Wer sich für die Seefahrt interessiert, sollte an der Pyrmont Bridge dem National Maritime Museum, welches die Geschichte und Gegenwart der Seefahrernation zeigt, einen Besuch abstatten.

Die Geschichte der Juden in Australien und des Holocaust wird im Jewish Museum an der Ecke Darlington Road sowie Burton Street gezeigt. Wie man sieht kommen auch Reisende, die kulturelles Intresse haben, voll und ganz auf ihre Kosten in Sydney.

Der Hafen von Sydney

Port Jackson gilt als größter Naturhafen weltweit und gehört zu den wichtigsten Attraktionen der Stadt. Er ist der Tummelplatz von Sydney. Die Metropole wird durch Port Jackson geteilt, der Hafen erstreckt sich über eine Länge von etwa 20 km landeinwärts bis hin zu der Mündung des Rivers Parramatta. An der Hafeneinfahrt werden die Landspitzen "North Head" und "South Head" genannt. Wer in Sydney zu Besuch ist, sollte unbedingt eine Hafenrundfahrt durch Port Jackson machen, denn die führt direkt an dem segelförmigen bezaubernden Opernhaus von Sydney vorbei.

Circular Quay mit Blick auf das Hafenbecken

Sydney verfügt über das zentralste Kreuzfahrtterminal weltweit, denn direkt neben dem Opernhaus legen die Luxusdampfer an. Daher ist Sydney ein sehr beliebter Haltepunkt für Kreuzfahrten im Südpazifik. Im zentralen Stadtteil "The Rocks" docken die Kreuzfahrtschiffe am Overseas Passenger Terminal an, welches am Circular Quay und gegenüber der Sydney Opera liegt. Wer Glück hat, der hat sogar von seiner Koje aus perfekte Sicht auf die Sydney Opera. Es gibt aber auch einen großen Teil von Schiffen, die im etwas entfernten Darling Harbour bei Millers Point anlegen. Wer einen Landgang in Sydney geplant hat, der hat von beiden Anlegestellen optimalen Zugang zu allen Attraktionen zu Fuß.

Nachfolgend gebe ich ein paar Tips wie man am besten den Hafen erkunden kann. Es besteht die Möglichkeit den Hafen auf eigene Faust mit den diversen Linienfähren oder mit den Harbour Cruises Touren zu erkunden. Eine Tour östlich der Harbour Bridge führt vom Circular Quay zu den wundervollen Buchten Sydneys bis hin zur Watson Bay. Wer die Tour in die entgegengesetzte Richtung in Erwägung zieht, den führt es unter der Harbour Bridge durch mit Sicht auf Darling Harbour, welches als Shopping-, Freizeit- und Entertainment-Komplex Sydneys an der Cockle Bay zählt.

Wer mit etwas Adrenalinkick den Hafen erkunden möchte, der kann dies in einem 75 km/h schnellen Speed-Jet-Boat genießen. Wer es etwas gemütlicher und ruhiger liebt, dem besteht die Möglichkeit dies mit einem Segelschiff namens Bounty oder einem Amphibienfahrzeug genannt Aussie Duck zu erleben; Ebenso werden Rundfahrten mit diversen Wassertaxis und Katamaranen angeboten.

Wer den Hafen sehr lebhaft erleben möchte, sollte sich am Wochenende an die Örtlichkeit begeben, denn hier steigen die wildesten, aber auch exklusivsten Parties auf gecharterten Fähren, Yachten oder Segelbooten. Hier am Hafen Sydney's kann man viele Stunden verbringen, denn hier ist immer etwas geboten und eine Menge von Einheimischen und Touristen treffen sich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt

Im Folgenden gebe ich noch ein paar weitere Tips, was man an Sehenswürdigkeiten in Sydney unbedingt gesehen haben sollte, bevor man weiterreist oder aber auch ganz nach Hause fliegt. Das Zentrum von Sydney ist eigentlich sehr überschaubar und äußerst gut zu Fuß zu erreichen. Wie schon oben angegeben gehören zu den Hauptattraktionen von Sydney die berühmte Opera und die Harbour Bridge, aber auch vor allem die Altstadt, welche "The Rocks" genannt wird, mit vielen Lagerhäusen an der Bucht der Sydney Cove.

Die Zentralstation für Bus, Bahn und natürlich die Hafenfähren befinden sich am Circular Quay, welcher gleichzeitig an den Botanischen Garten grenzt sowie der dort befindlichen Opera. Hier halten sich viele Straßenmusikanten und Artisten auf, die die Reisenden fröhlich unterhalten. Auch ein paar wenige Cafés und Restaurants findet man dort.

Hochhäuser von Sydney Blick auf den Sydney Tower vom botanischen Garten aus

Im Stadtzentrum befindet sich das State Theatre, welches der Veranstaltungsort des Sydney Film Festivals ist. Das Central Business District, genauer gesagt, das Kommerzzentrum der Stadt, ist mit sehr modernen Hochhäusern erbaut. Der Sydney Tower mit einer Höhe von 305 Metern ist das größte Gebäude von Sydney und hat eine tolle Aussichtsplattform, die eine hervorragende Rundumsicht, vor allem auf den Hafen bietet.

Unterhaltsamkeiten bietet das Zentrum um Darling Harbour, das man auch mit dem Sydney Monorail von oben anschauen kann. Hier bieten kulinarische Verpflegungsstätten direkt am Hafenbecken eine Vielzahl an Köstlichkeiten. Ebenfalls im Darling Harbour befindet sich der Sega World Park, das Theater Panasoni IMAX, welches die größte flache Kinoleinwand der Welt besitzt, mit einer Breite von 36 m, einer Höhe von 25 m und einer Fläche von 900 Quadratmetern. Desweiteren bietet das Gebiet eine Vielzahl von Veranstaltungsplätzen und Gebäude mit wechselnden Programmen. Der Chinesische Garten fängt auch dort an und wer sich nicht zum Tauchen ins Meer traut, der kann im Sydney Aquarium mit glasüberdachtem Tunnel die Tierwelt des Great Barrier Reefs begutachten.

Natürlich darf in so einer multikulturellen Stadt Chinatown nicht fehlen, diese befindet sich im Süden der Stadt. Wer hier durchläuft, der bekommt ein Feeling als wäre er nicht mehr in Sydney sondern in China, aber sehr sehr nett gemacht, mit vielen chinesischen, asiatischen Spezialitäten und umgeben von äußerst freundlichen Menschen.

Blick auf Sydney Skyline von Sydney

Der Stadtteil Paddington, östlich der Stadt, ist vor allem wegen seinem viktoranischen Stil sehenswert. Das berühmte Amüsierviertel Kings Cross grenz direkt an. Hier ist es zu Nachtzeiten nicht ganz ungefährlich, und als Frau sollte man sich da nicht alleine auf die Straße begeben.

Die Haupteinkaufsstraße sind die George Street und die Pitstreet, die in unmittelbarer Nähe des Central Station liegt. Wer zentral, doch etwas komfortabler und hygienisch unterkommen möchte, der ist im Sydney Central YHA Hostel sehr gut und doch relativ günstig untergebracht. Ich war mehrmals dort und sehr zufrieden. Von hier aus gelangt man überall schnell hin, wer zu Fuß an den Circular Quay möchte benötig nur etwa 20 min., eine Bushaltestelle ist gleich um die Ecke, und zum Central Station benötigt man zu Fuß auch nur 5 Minuten.

Blick auf Bondi Beach

Wer gerne in den Zoo geht, der sollte unbedingt mit der Fähre vom Circular Quay aus in den Taronga Zoo fahren, der durch seine Seilbahn und den Blick auf die Skyline von Sydney äußerst beliebt und attraktiv ist. Weitere Attraktionen sind natürlich die vielen Sandstrände rund um die Stadt. Die Backpackers findet man überwiegend an den Surfstränden Bondi Beach und Manly Beach. In Bondi Beach tummeln sich ein Dutzend Surfer im Wasser und es ist traumhaft zuzuschauen wie sie elegant auf ihren Surfbrettern Richtung Strand surfen.

Manly Beach

Ebenso ist das Nachtleben in Bondi Beach äußerst beliebt mit seinen vielen Cafés und Bars. Wer gerne Surfkleidung shoppt ist hier ebenso richtig. Man sagt, dass hier sowie in Manly Beach die etwas besser betuchten Menschen leben. Wer einmal dort war, der weiß was ich meine. Um nach Manly Beach zu gelangen muss man die Fähre vom Circular Quay aus nehmen. Manly Beach ist ein kleiner Surferort, der äußerst beliebt ist, wo sich viele Schönheiten in ihren Badeklamotten und auf ihren Surfbrettern präsentieren. Ebenso empfehlenswert, wie Bondi Beach.

Wie man sieht, kann man sich sehr gut die Zeit in Sydney vertreiben, doch man darf nicht vergessen, dass die Preise hier natürlich etwas teurer sind als woanderst an der Küste. Wer alleine reist, dem verspreche ich, dass er nicht lange alleine bleibt, denn in Sydney trifft man an jeder Ecke Backpackers. Ich war während meiner Reise dreimal jeweils mehrere Tage in Sydney und mir ist es sehr schwer gefallen, als ich auf einmal wieder im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland saß und die Opera nur noch von oben begutachten konnte.

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