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Port Louis - die Hauptstadt von Mauritius

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Die Hauptstadt der Insel Mauritius, in der ungefähr jeder sechste Mauritianer lebt, heißt Port Louis. Ob man bei einem Traumurlaub auf Mauritius einen halben oder ganzen Tag für die Besichtitung der Inselhauptstadt opfert, ist reine Ansichtssache. Schließlich machen ja die meisten Europäer auf dieser Insel Urlaub, um sich vom Alltagsstress und vom Großstadtleben zu erholen. Davon kann in Port Louis keineswegs die Rede sein. Im Gegenteil, hier erlebt man auf konzentrierter Fläche Großstadtleben mit allem was dazu gehört: Stress, Hektik, viel Verkehr, Abgase, Lärm und Enge.

Port Louis kann man keineswegs als schön bezeichnen. Es gibt in der Inselhauptstadt keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten und auch keine besonderen sehenswerten Gebäude aus der Kolonialzeit. Dafür taucht man in den Lebensalltag der Mauritianer tief ein, man findet auf seinen Spaziergängen unterschiedliche Kulturen mit unterschiedlichen Religionen, und man ist dennoch immer wieder von der Freundlichkeit der Menschen angetan.

Allgemeine Informationen über Port Louis

Port Louis wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts gegründet; ihren Namen erhielt die Stadt nach dem französischen König Louis XV. Der französische Gouverneur Mahé de Labourdonnais gilt als Gründungsvater der Stadt. Port Louis ist die Hauptstadt von Mauritius, von hier aus lenkt die Staatsregierung die Geschicke der Insel. Port Louis hat den größten Hafen der Insel, hier werden unzählige Schiffe für den Import und Export beladen und entladen. Die Stadt hat fast 200.000 Einwohner; das bedeutet, dass ungefähr jeder sechste Mauritianer in der Hauptstadt wohnt. Für deutsche Verhältnisse ist Port Louis zwar nur eine mittelgroße Stadt, für eine kleine Insel ist das jedoch eine richtige Großstadt.

Blick auf das Häusermeer von Port Louis vom Fort Adelaide aus

Mauritius ist der zentrale Verkehrsknotenpunkt der Insel, und das Wort Knoten sollte man wirklich wörtlich nehmen. Die Hauptverkehrsstraße der Insel, der Highway, verläuft von Mahébourg im Südosten über Port Louis bis nach Grand Baie im Nordwesten. Port Louis wird jedoch nicht etwa weitläufig umfahren, nein, die Autobahn geht mitten durch die Stadt durch. Es gibt praktische keine Umfahrungsmöglichkeit für die Hauptstadt, und das wirkt sich auf den Verkehr aus. Kilometerlange Staus vor und in der Stadt gehören zur Tagesordnung. In der Stadt herrscht dicke, dicke Luft; die Autos und die zahlreichen Busse schleudern Unmengen von Abgasen in die Luft.

Und als wären die Abgase nicht schon schlimm genug, es kommt noch dicker: Port Louis ist die heißeste Stadt der gesamten Insel. Dies liegt zum einen an den zahlreichen Autos und den Autobussen, aber natürlich auch an natürlichen und künstlich geschaffenen Begebenheiten. Eine große Fläche voller Beton und Asphalt heizt sich bei Sonneneinstrahlung viel mehr auf als eine Grünfläche mit Bäumen und Sträuchern. Hinzu kommt, dass Port Louis direkt am Fuße einer 800 m hohen Bergkette liegt. Diese Berge halten die Südostwinde von der Stadt fern, so dass in der Inselhauptstadt Windstille herrscht.

Fahrt nach Port Louis

Obwohl Port Louis im nordwestlichen Teil der Insel liegt, ist die Hauptstadt von Mauritius von jedem Fleck der Insel bequem und schnell zu erreichen, der die Hauptverbindungsstraße der Insel direkt durch die Hauptstadt führt. Dadurch ist Port Louis praktisch von jedem Ort der Insel aus in weniger als einer Stunde erreichbar.

Die bequemste Art, nach Port Louis zu kommen, ist natürlich das Taxi, vor allem wenn der Wagen eine funktionierende Klimaanlage besitzt. Man steigt ein und lässt sich bis zum Hafen fahren, von wo aus man seinen Stadtrundgang startet. Allerdings muss man wissen, dass während der Woche bis ungefähr 12:00 Uhr die Zufahrtsstraßen zur Hauptstadt total verstopft sind. Eine halbe Stunde Stau sollte man in die Taxifahrt gleich mit einkalkulieren, wenn man vormittags in die Stadt fährt.

Einer von zahlreichen Bussen am südlichen Busbahnhof der Stadt

Nicht bequemer aber dafür deutlich günstiger ist die Fahrt in die Hauptstadt mit dem Bus. Praktisch von jedem Fleck der Insel aus fährt ein Bus in die Inselhauptstadt. Die Fahrt ist für deutsche Verhältnisse spotbillig, die Fahrtkosten betragen je nach Entfernung ungefähr einen Euro. Bequem und schnell ist die Busfahrt nicht, ich würde sie vielmehr als ein kleines Abenteuer bezeichnen. Die Busse, die auf der Insel verkehren, erscheinen uns wie 50 Jahre alt, aber es sind zum Teil Neufahrzeuge, die in Indien gebaut werden, und einfach primitivst gebaut sind. Das Motorengeräusch unterbindet fast jegliche Unterhaltung im Inneren, die Karosserie gibt jede Bodenwelle gnadenlos an die Passagiere weiter, und im Innenraum sitzen bis zu fünf Leute nebeneinander, und das in einem ganz normalen Bus üblicher Breite.

In Port Louis gibt es zwei große Busbahnhöfe, einen im Norden und einen im Süden. Hier halten alle Busse, hier steigt man aus und wieder ein. Fragt sich nur, wie man seinen Bus unter den Zig oder gar Hunderten von zum Teil kreuz und quer herumstehenden Bussen findet? Kein Problem, es stehen zahlreiche Einweiser herum, die einen zum richtigen Bus schicken; das ging wirklich deutlich einfacher, als ich es erwartet hätte.

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, sich nach Port Louis fahren zu lassen, nämlich mit einem Bootstaxi. Hier fährt man an der frischen Luft in die Hauptstadt und steht definitiv nicht im Stau. Günstig ist so ein Schiffstaxi jedoch nicht, um nicht zu sagen umbezahlbar, wenn man von der gegenüberliegenden Inselseite her kommt.

Wer mit dem Mietwagen nach Port Louis fährt, stellt sein Auto am Besten im Bereich des Hafens am neuen Einkaufszentrum Caudan Waterfront Shopping Complex ab. Dies ist von der Hauptstraße (Autobahn) leicht und direkt zu finden. Innerhalb der Hauptstadt einen Parkplatz zu finden würde ich eher als aussichtslos bezeichnen.

Stadtrundgang in Port Louis

Wir beginnen unseren Stadtrundgang der Inselhauptstadt vom nördlichen Busbahnhof aus, wo die meisten Busse sowieso halten; Nur ein paar Schritte vom Gare du Nord entfernt sehen wir einen wunderschönen farbenprächtigen Tempel, zu dem wir gerne einen kurzen Abstecher machen. Ein Tempel kostet keinen Eintritt, es wird aber eine kleine Spende erwartet. Schnell merkt man, dass die Gläubigen ihre Schuhe ausziehen, und zwar nicht nur wenn sie die bunten Marmorplatten des Tempels betreten, sondern bereits am Eingang zum Tempel.

Tempel direkt am Busbahnhof von Port Louis

Vom Busbahnhof bzw. vom Tempel aus laufen wir ein Stück stadteinwärts, also vom Meer weg in Richtung Berge. Die Orientierung in Port Louis ist übrigens sehr einfach, da das Stadtinnere schachbrettartig angelegt ist und man immer zur einen Seite das Meer und zur anderen Seite die Moka-Berge als Orientierung hat. Nur gute Hundert Meter vom Busbahnhof entfernt finden wir die Jummah-Moschee. Das zwischen 1850 und 1890 erbaute Bauwerk ist das religiöse Zentrum für die auf Mauritius lebenden Moslems. Von außen erinnert das Gebäude wegen der vielen Verschnörkelungen eher an einen orientalischen Palast als an ein Gotteshaus. Auch als Nicht-Moslem darf man diese Moschee betreten, allerdings nur bis zum inneren Vorhof, von wo aus man aber einen schönen Blick ins Innere des kleinen Palastes hat. Am unteren Ende befindet sich ein kleiner Fischbrunnen, am oberen Ende steht ein prächtiger Mandelbaum, der anscheinend schon vor dem Bau der Moschee hier gestanden haben soll.

Innenbereich der Jummah-Moschee

Wir kommen aus der Moschee heraus und werfen einen Blick nach links. Ein großer Torbogen überspannt die Straße und macht uns klar, was wir bei dem vorigen Fußmarsch eh schon geahnt haben: Wir sind in Chinatown von Port Louis. Tatsächlich finden wir hier lauter kleine Lädelchen, in denen Chinesen ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Als ob wir Deutsche nicht ohnehin schon von den verschiedenen Kulturen auf der Insel beeindruckt wären, jetzt kommt auch noch eine chinesische Fraktion hinzu. Ich habe eingangs schon erwähnt, dass Port Louis weniger wegen seiner Sehenswürdigkeiten besuchenswert ist als vielmehr wegen dem interessanten Zusammenleben zahlreicher Kulturen auf engstem Raum.

Nach unserem Kurzausflug nach China laufen wir die Jummah-Mosque Straße in nördliche Richtung weiter ins Stadtzentrum, wo wir auf die Haupteinkaufsstraße Sir Seewoosagur Ramgoolam treffen; Wir biegen nach rechts ab laufen also in westlicher Richtung die Straße entlang. Hier finden wir die besseren Geschäfte der Stadt. Wir betreten auch ein mehrstöckiges Kaufhaus, das uns doch allzusehr an die wohl vertraute Heimat erinnert. Auf der linken Seite der Straße befindet sich noch eine große Moschee mit einem großen Minarett-Turm; im Gegensatz zur Jummah-Moschee gibts hier allerdings nichts zu besichtigen.

Am Ende unseres Einkaufsbummels in der Ramboolam Street finden wir das alte Stadttheater, das wir beinahe übersehen hätten. Zu klein ist das schmucke Gebäude im Vergleich zu den ringsum stehenden Großbauten. Dieses Stadttheater hat seine Blütezeit längst hinter sich und dient nur noch kleinen Unterhaltungsshows in der Stadt. Zur Blütezeit des Zuckerrohrhandels trat hier jedoch die Crème de la Crème der europäischen Künstler auf, denn die reichen Kolonialherren konnten es sich leisten, die besten Künstler der Welt auf die Insel zu holen.

Untern riesigen Banyan-Bäumen finden wir angenehmen Schatten inmitten von Port Louis

Vom Stadttheater aus laufen wir weiter die Straße entlang in westliche Richtung, bis wir auf eine große Kirche namens Immaculée Conception stoßen. Die Kirche wirkt von außen mächtig und protzig, im Innern ist sie aber schlicht und einfach. Wir laufen mehr oder weniger zufällig an diesem Kirchenbau vorbei, denn unser eigentliches Ziel sind die Line Barracks, der westlichste Punkt unseres Stadtrundganges; Als Besucher dürfen wir nur die lange Außenfassade des langen Gebäudezuges aus der französischen Kolonialzeit besichtigen, denn in deren Inneren befinden sich zahlreiche unterschiedliche Polizeidienststellen, wo wir keinen Zugang finden.

Wir laufen ein bisschen die Baracken in Richtung Meer entlang und biegen an deren unterem Ende wieder rechts ab, so dass wir schließlich auf die Chaussée Royal stoßen. Hier drängen sich die Leute durch die engen Gehwege durch; zahlreiche mobile Händler sorgen zusätzlich für Engknoten. Man kommt sich vor wie auf einem deutschen Weihnachtsmarkt, wo zahlreiche Stände die ohnehin schon vollen Fußgängerzonen zusätzlich verstopfen. Aber nach wenigen Hundert Metern finden wir einen für städtische Verhältnisse paradieschen Ort der Entspannung, den Company Garden. In dieser grünen Oase inmitten der Hauptstadt finden wir gigantische Banyan-Bäume und Palmen, die angenehmen Schatten spendieren. Zahlreiche Händler bieten hier Getränke und Snacks an. Wir finden viele Einheimische, die hier ihre Mittagspause verbringen und auf den Parkbänken oder den Mäuerchen sitzen. Auch für uns ein angenehmer Ort bei unserem ermüdenden Stadtbummel.

Gleich hinter dem Company Garden finden wir das Mauritius Institute, welches die Staatsbibliothek und ein naturhistorisches Museum verbirgt. Für uns ist das nichts Besonderes, wir laufen noch Hundert Meter weiter und stehen am Verkehrsknotenpunkt der Stadt, direkt vor dem Regierungsgebäude. Das 1736 erbaute Gebäude ist das älteste erhaltene Gebäude der Stadt, wurde aber immer wieder erweitert, so dass wir heute nicht mehr seine ursprüngliche Gestalt erkennen können. Die eigentlichen Regierungsgeschäfte werden heute auch nicht mehr in diesem ursprünglichen Bau sondern in benachbarten Neubauten erledigt. Wir betrachten noch kurz die Statue der Königin Victoria, die die Engländer nach deren Einnahme von Mauritius im Innenhof aufgestellt haben, laufen dann aber geradewegs die breite Hauptverkehrsstraße bis zum Meer hinunter. Wir ersticken fast vor Abgasen, denn hier stauen sich die Autos auf mehreren Spuren in jede Richtung. Es ist in der Tat der Verkehrsknotenpunkt der Hauptstadt; links und rechts finden wir mehrere größere Banken.

Hektisches Treiben in den Markthallen von Port Louis

Ehe wir das Meer erreichen machen wir einen Abstecher nach rechts in östliche Richtung. Dort befinden sich die berühmten und berüchtigten Markthallen von Port Louis. Die Markthallen sind zweifelsohne ein Highlight von Port Louis; hier tummeln sich zahlreiche Menschen, es geht eng, hektisch und laut zu. In den Hallen sieht man immer wieder Sicherheitskräfte Patroille gehen, denn man ist vor Taschendieben nicht sicher. Also unbedingt Rucksack weg vom Rücken nach vorne nehmen, Geld gut verstauen und gut bewachen, damit der Tag nicht mit einer bitteren Enttäuschung endet. In den Hallen finden wir zahlreiche Stände, wo Bauern und Händler ihre Waren anbieten. Von frischem Gemüse über Fisch, Fleisch und Kräuter bis zu T-Shirts und Tüchern finden wir allen nur erdenklichen Krimskram. Leider wird man als Tourist permanent angesprochen, die Händler sind sehr aufdringlich, so dass schnell der Wunsch aufkommt, diesen Ort wieder zu verlassen. Eine Viertelstunde reicht völlig aus, um die Mischung der unterschiedlichen Bevölkerungsanteile in diesen Halle zu bestaunen, dann aber wieder raus an die frische Luft.

Hafenpromenade von Port Louis

Jetzt ist der anstrengendste Teil unserer Stadtbesichtigung überstanden, ab jetzt wird es angenehmer und ruhiger. Bevor wir die durch die Hauptstadt verlaufende Autobahn über- bzw. unterqueren werfen wir noch einen Blick auf das alte Postamt auf der Meeresseite. Sofort erkennen wir, dass dieses Gebäude nicht von den französischen Kolonisten sondern von der englischen Riege erbaut wurde. Jetzt aber sind wir endlich im Hafenbereich, wo es entspannt, ruhig und vor allem etwas luftiger zu geht. Port Louis hat eine kleine, aber schöne Uferpromenade, wo wir gerne ein bisschen dahinschlendern um die Ausblicke auf die gegenüber dem Hafenbecken liegende Seite zu genießen; Gerne setzen wir uns auch auf eine der zahlreichen Parkbänke, um uns etwas von dem Getümmel in der Stadt zu erholen.

Hafenbecken und das Caudan Waterfront Shopping Center im Hintergrund

Wir beenden unseren Stadtspaziergang mit einem Besuch des großen Shopping Centers Caudan Waterfront Shopping Complex. Im Innern dieses großen Einkaufszentrums fühlen wir uns gar nicht mehr wie auf Mauritius sondern wie zu Hause. In klimatisierten Gebäuden finden wir noble Geschäfte, die uns Produkte von uns gut vertrauten Marken verkaufen. Dazwischen finden wir aber auch immer wieder einige typische einheimische Produkte wie Tücher und Schiffchen. Ini diesem Einkaufszentrum gibt es auch Kinos, Bars Restaurants und Fast-Food-Restaurants; Es ist einfach entspannend, hier noch ein bisschen zu verweilen, ehe wir uns wieder auf die Heimreise machen. Vom Caudan Waterfront aus sind es auch nur noch 10 Minuten bis wir wieder am nördlichen Busbahnhof sind, und die Heimfahrt mit dem Bus ist ja auch nicht gerade eine Entspannungsfahrt...

Für unsere Stadtbesichtigung der Hauptstadt Port Louis haben wir inklusive einem gemütlichen Mittagessen ungefähr 5 Stunden gebraucht. Mit Anfahrt und Rueckfahrt wird daraus schnell ein Ganztagesausflug. Wer mit dem Auto anreist kann noch Abstecher in die umliegenden Gebiete, zum Beispiel aufs Fort Adélaide oder zum Marsfeld machen. Vom Fort Adélaide hat man einen guten Überblick über die Stadt, allerdings eignet sich der Ort mittags schlecht für Fotoaufnahmen, da man starkes Gegenlicht hat.

Fazit: Unser Besuch von Port Louis war ein sehr anstrengender Tagesausflug, aber dennoch möchte ich den Trip in die Inselhauptstadt nicht missen, denn die Stadt war den Besuch wirklich wert. Wegen der sich stauenden Hitze und der extremen Luftverschmutzung durch die vielen Autos und Busse kann ich dem Hauptstadtbesucher nur nahelegen, möglichst früh aufzubrechen, damit man einen Großteil der Besichtigung in den angenehmeren Morgenstunden und nicht in den extrem heißen Mittagsstunden erledigen kann.

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