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Wetter und Klima in Italiens Hauptstadt Rom

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Das Rom ein Ganzjahresziel ist, kann man eigentlich nur mit Einschränkungen sagen. Doch je nachdem, was man geplant hat und wofür man sich vorrangig interessiert, kann es lohnend sein, Rom zu jeder Jahreszeit zu entdecken. Die italienische Hauptstadt liegt am Mittelmeer, viel südlicher als Deutschland oder Österreich, so ist das Klima weitaus milder als in diesen Ländern.

Trotzdem gibt es Hauptreisezeiten, die für die meisten Touristen ideal sind, Das ist zum Beispiel der Frühling. In den Monaten April bis Juni bewegen sich die durchschnittlichen Temperaturen in Bereichen, die für eine Stadtbesichtigung ausgesprochen angenehm sind. Sicher kann es immer mal wieder zu extremen Wettersituationen kommen, doch im Durchschnitt herrscht tagsüber ein Wetter mit Temperaturen zwischen 20 und 28 C, bei dem ein Spazieren durch die Straßen richtig Spaß macht. Abends und in der Nacht kühlt es zwar merklich ab, aber mit einer Jacke lässt es sich sehr gut draußen aushalten. Die Zahl der durchschnittlichen Sonnenstunden ist hoch und die Tage mit Regen bewegen sich ebenfalls im sehr akzeptablen Rahmen. Die Feiertage, wie Ostern oder Pfingsten, sollte man aber tunlichst meiden doch das hat weniger mit dem Wetter zu tun...

Balken oben: Tagesdurchschnittstemperaturen; Balken unten: Nacht-DurchschnittstemperaturenSonnenscheinstunden pro TagNiederschlagstage pro Monat

Die Sommermonate haben für Touristen im übertragenen Sinne Licht und Schattenseiten. Vor allem im August, wenn viele Römer in den Ferien sind, ist die Stadt angenehm menschenleer, viele Hotels gewähren Rabatte und die Zahl der Regentage ist auf dem Tiefpunkt angekommen. Andererseits ist Rom zu diesem Zeitpunkt nur für ausgesprochene Hitzefans erträglich. Sehr oft liegen die Tagestemperaturen um die 30 C und höher, selbst Temperaturen über 40 C sind keine Seltenheit. Das Spazieren durch die Stadt erfordert dann eine sehr gute Kondition. Die Sonne brennt durchschnittlich 10 bis 11 Stunden pro Tag auf die Köpfe und selbst abends kann man es problemlos ohne Jacke aushalten.

Ähnlich angenehme Bedingungen wie im Frühjahr herrschen im Herbst, speziell von Mitte September bis Ende Oktober. Auch der November bringt sehr oft noch gute Spaziergangs-Temperaturen von durchschnittlich 16 C und auch nachts ist es nicht richtig kalt. Allerdings steigt im Oktober und besonders im November die Zahl der Regentage wieder an und die durchschnittlichen Sonnenstunden pro Tag gehen zurück. Da auch die Öffnungszeiten vieler Museen ab November verringert werden, schränkt das die Erkundungen natürlich etwas ein. Positiv ist wiederum, dass im Spätherbst die touristische Hauptsaison abgeklungen ist.

Die Wintermonate von Dezember bis Februar sind nicht die bevorzugten für Touristen, doch kann gerade das den Reiz ausmachen. Um diese Zeit ist es in Rom verhältnismäßig ruhig, die Besucherströme halten sich in Grenzen. Viele Hotels haben dann humane Preise und die Schlangen vor den Museen sind auch nicht endlos. Eine Ausnahme bildet allerdings der Zeitraum zwischen Weihnachten und Neujahr, wenn besonders viel Pilger in der Stadt sind. Die Temperaturen im Winter sind nicht immer angenehm, aber Tage mit Frost sind eher selten. Für Spaziergänge ist das Klima also garnicht so schlecht. Allerdings ist jetzt die Zeit der meisten Regenfälle und die Tage sind am kürzesten. Wer gut damit leben kann, für den ist der Winter in Rom eine sehr akzeptable Reisezeit.

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