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Hotels und Unterkünfte in Israel

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In einem Land wie Israel, in dem der Tourismus einen überaus wichtigen Platz in der Wirtschaft einnimmt, steht die Frage, ob es ausreichende und qualitativ gute Unterkünfte gibt auf der Tagesordnung. Generell lässt sich diese Frage gar nicht so einfach beantworten. Zumindest die Verfügbarkeit und die Auswahlmöglichkeiten hängen sehr stark von der jeweiligen Reisezeit ab. In Israel, das für mehrere große Religionen eine enorme Bedeutung hat, gibt es immer wieder Zeiten, in denen aufgrund religiöser Feste und Feiertage die Quartiere knapp und meist auch entsprechend teuer werden. Für die Christen ist das vor allem die Zeit um Ostern und Weihnachten, aber auch die Juden und die Araber benötigen für ihre Feste verstärkt Unterkünfte, so z.B. für das jüdische Neujahrsfest.

Übernachten in Israel

Die Zahl der Touristen, die trotz der politischen Lage und der damit verbundenen Unsicherheiten das Land besuchen, ist Jahr für Jahr beeindruckend. Solchen – auch ständig steigenden – Besuchermassen ist nur einigermaßen Herr zu werden, wenn die Infrastruktur stimmt. Israel hat hier viel getan, und die Besucher können aus einer doch recht großen Fülle von unterschiedlichen Hotels sowie Hostels, Jugendherbergen und sogar Privatquartieren auswählen – es sei denn, der geplante Besuch fällt gerade auf einen der oben erwähnten Zeiträume. Dann kann es ziemlich eng werden, was die Unterkünfte betrifft.

Am einfachsten ist die Sache natürlich, wen man eine Pauschalreise gebucht hat, die es in den unterschiedlichsten Varianten gibt. Von der Bildungsreise über die Sprachreise bis zur Aktiv- und Studienreise reicht das Angebot bei den meisten Anbietern. Das beinhaltet natürlich auch das Quartier, und damit ist man diese Sorge los. Allerdings würden wir trotzdem nicht gerade zu einer Zeit fahren, in der eines der o.g Feste stattfindet. Selbst wenn sich der Preis der Reise dadurch nicht erhöht, ist die Durchführung ob der Menschenmassen an den wichtigen Plätzen weniger angenehm. In den meisten Fällen haben die Veranstalter relativ luxuriöse, zumindest aber gediegene Unterkünfte ausgesucht.

Wobei jedoch die Frage entsteht, was eigentlich luxuriöse Unterkünfte sind. In Israel kann man das nicht automatisch mit den Ansprüchen vergleichen, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz bestehen und erfüllt werden. Es gibt auch in Israel Hotels der unterschiedlichsten Kategorien, vom Luxushotel bis zum einfachen Mittelklassehotel. In den Luxushotels sind die Räume gewöhnlich großzügig, TV, Telefon und Bad sind im allgemeinen vorhanden. Auch der Service kann sich sehen lassen, obwohl oft doch ein deutlicher Unterschied zu vergleichbaren Unterkünften in Mitteleuropa bestehen. Mittelklassehotels können durchaus noch sehr gut ausgestattet sein – wenn man Glück hat.

Eine Besonderheit Israels sind die Kibbuz-Hotels. Das sind Unterkünfte, die in den eigentlich als ländliche Kollektivsiedlungen entstandenen Kibbuzim eingerichtet wurden. Der Hintergrund ist, dass dieses Modell der Basisdemokratie und gleichberechtigten Verteilung aller Ressourcen in vielen Fällen nicht mehr so richtig funktioniert. Die Mitglieder mussten sich nach neuen Einnahmequellen umsehen und entdeckten die Hotellerie für sich. Rund 50 Kibbuzim haben inzwischen richtige Hotels, die dem internationalen Standard entsprechen, viele andere bieten relativ schlichte Unterkünfte mit Frühstück an.

Eine weitere Besonderheit sind die christlichen Hospize, die eigentlich für Pilger gedacht waren, aber nun für alle offen sind. Sie sind oft besser, als es der Name vermuten lässt und entsprechen meist einem guten Standardhotel. Auf den Fernseher muss man allerdings in den meisten Fällen verzichten. Dafür bewegt sich der Preis normalerweise in einem angenehmeren Bereich als die nicht besonders preisgünstigen Hotels.

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Jugendherbergen gibt es in Israel auch, doch das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht gerade dazu angetan, sich dafür zu entscheiden. Meist muss man sowohl die Toilette und das Bad als auch sogar die Zimmer mit anderen Reisenden teilen. Wen das nicht stört, für den können Jugendherbergen durchaus eine Alternative sein und einen abenteuerlichen Urlaub versprechen. Übermäßig preisgünstig sind sie aber nicht.

Camping ist in Israel nicht einfach zu bewerkstelligen und sicher auch nicht unbedingt zu empfehlen. Die Zahl der Campingplätze ist sehr überschaubar, ein Campingverband existiert nicht. Prinzipiell ist es möglich, geeignete Plätze für das Aufstellen des Zeltes zu finden, doch ist das schwierig und aufgrund der Sicherheitslage würden wir doch lieber darauf verzichten. Begeisterte Camper können der Situation aber vielleicht trotzdem einiges abgewinnen.

Vor allem in Jerusalem sowie in den Urlaubsregionen des Landes gibt es auch Zimmer in Privathaushalten, die den Touristen angeboten werden. Üblich ist dabei die Kategorie B+B, also Bed & Breakfast. Auch bei palästinensischen Familien kann man übernachten, diese Zimmer sind aber nur durch eine Vermittlung zu bekommen.

Übernachten in den Dan Hotels

Bei unserer Reise durch Israel waren wir vorrangig in Hotels der Dan-Kette untergebracht. Das sind hauptsächlich Hotels der Mittelklasse im Baustil der 70er Jahre. Diese Betonklötze, die als Hochhaus über viele andere Gebäude ragen, muss man nicht unbedingt schön finden. Es sind schlichtweg Betten-Burgen, in denen eine große Anzahl Gäste untergebracht werden können. Eigentlich sind wir keine Freunde dieser Massenunterkünfte und auch nach der Reise sind wir das nicht geworden. Trotzdem müssen wir zugeben, man konnte es in den Hotels ganz gut aushalten. Da wir sowieso ein umfangreiches Programm hatten und die meiste Zeit des Tages unterwegs waren, hielten sich die Ansprüche an die Hotels auch in Grenzen.

Das Dan Panorama in Tel Aviv Blick vom Zimmerfenster über Tel Aviv

Unser erstes Ziel war das Hotel Dan Panorama in Tel Aviv. Es liegt nicht direkt im Zentrum der Stadt, doch störte das überhaupt nicht, da wir mit dem Reisebus gefahren wurden. Ist man individuell unterwegs, ist diese Lage nicht optimal, doch andererseits ist die Innenstadt auch nicht allzu weit entfernt, also mit Mietauto oder Taxi gut zu erreichen. Ein Pluspunkt des Standorts ist die Nähe des Mittelmeerstrandes. Der ist nach wenigen hundert Metern erreicht, zwischen Strand und Hotel liegt nur eine größere Straße. Diese Straße führt auch nach Jaffa, der kleinen Stadt an der Südgrenze Tel Avivs, das so auch relativ schnell erreicht werden kann.

Der erste Eindruck, den wir vom Dan Panorama erhielten, war der eines riesigen Klotzes. Auf 15 Etagen gibt es insgesamt 483 Zimmer, darunter viele Nichtraucherzimmer. Außerdem kann man wählen zwischen Deluxe und Executive-Zimmern sowie verschiedenen Suiten. Die Ausstattung unseres Raumes war nicht schlecht, wir waren damit vollauf zufrieden. Luxus ist nicht zu finden, doch darauf konnten wir auch verzichten. Es war genügend Platz vorhanden und die Einrichtung einfach, aber praktisch.

Der Eingang des Dan Panorama Tel Aviv Zimmer im Dan Panorama Tel Aviv

Die Zimmer verfügen über eine Klimaanlage – was besonders in den Sommermonaten unverzichtbar ist – außerdem über Radio und Fernseher. Deutsche Programme waren allerdings nicht zu empfangen. Das ist sicher das kleinste Problem, denn in Tel Aviv gibt es jede Menge Interessantes zu sehen. Ein Telefon, eine Minibar, Haartrockner sowie ein Kaffee-Set gehört ebenfalls zur Ausrüstung. Gegen einen Aufpreis sind auch ein Parkplatz und ein Internet-Anschluss erhältlich. Verschiedene Fitness- und Wellness Angebote sowie eine Sauna sind ebenfalls im Hotel zu nutzen, meist gegen Aufpreis.

Neben der Pool-Bar gibt es auch ein Restaurant, das bis 24.00 Uhr geöffnet ist. Im Restaurant wird auch das Frühstück als Buffet angeboten. Da wir als Reisegruppe von Studiosus Halbpension hatten, gab es auch das Abendessen als Buffet. Wir waren vollauf zufrieden, die Vielfalt des Angebotes war beeindruckend. Zwar erfolgte wegen des Gebots des koscheren Essens eine strikte Trennung zwischen Fleischprodukten, die es abends gab, und Milchprodukten früh, doch die Auswahl war jeweils enorm. Zu beiden Mahlzeiten beeindruckte das Salat-Angebot, das wir so vielfältig selten gesehen haben.

Also, das Dan Hotel Panorama in Tel Aviv war eine sehr akzeptable Unterkunft, auch wenn wir diese Betonklötze mit den hunderten von Zimmern nicht für übermäßig attraktiv halten. Zumindest einen Vorteil dieses Wolkenkratzers können wir aber uneingeschränkt empfehlen: Die Aussicht über die Stadt und den Strand bis hin zum Mittelmeer war phänomenal. Dazu muss man aber in einer der höheren Etagen wohnen oder einfach in eines der oberen Stockwerke fahren. Möglichkeiten für einen Ausblick gibt es dort auf jeden Fall.

Eingangshalle des Dan Panorama Haifa Zimmer im Dan Panorama Haifa

Die nächste Unterkunft auf unserer Rundreise war das Dan Panorama in Haifa. Es ähnelt dem Dan-Hotel in Tel Aviv, bietet aber einen noch weitaus schöneren Blick auf die Stadt Haifa und das Meer. Natürlich hängt das etwas davon ab, welches Zimmer man bekommt, doch von öffentlichen Räumen oder dem Treppenhaus hat man immer einen wunderbaren Ausblick. Diese schöne Aussicht wird begünstigt durch die Lage des Hotels auf dem Berg Karmel sowie durch die 21 Stockwerke des Gebäudes. Das heißt andererseits aber auch, dass die Zimmeranzahl und damit die Zahl der Gäste enorm ist. Der Eindruck des Betonklotzes wird jedoch durch die Lage und die schöne Aussicht gemildert. Beeindruckt waren wir vom futuristischen Eingangsbereich.

Zimmer im Dan Panorama Haifa Blick vom Hotelzimmer auf Haifa

Die Ausstattung der Zimmer reicht von praktisch einfach bis leicht luxuriös. Wir hatten eines der einfacheren Zimmer, doch waren wir damit vollauf zufrieden, denn das Zimmer war geräumig und hatte eine gediegene, aber angenehme Einrichtung. Die Fenster reichen vom Fußboden bis zur Decke, sind also für die Aussicht phänomenal. Ansonsten war die Ausstattung des Raumes praktisch, mit kleinen Annehmlichkeiten, wie z.B. einem Wasserkocher und Kaffee/Tee. Im Prospekt wird angegeben, dass die Zimmer schallisoliert sind. Wir hatten keine Probleme mit Lärm oder lauten Nachbarn. Ob das nun auf eine wirklich gute Isolierung zurück geht oder einfach Zufall war, können wir nicht konkret sagen.

Unsere Reisegruppe hatte auch hier Halbpension. Ähnlich wie im Dan Panorama in Tel Aviv gab es ein sehr reichhaltiges und gutes Angebot zum Frühstück und auch Abendessen. Was uns in allen Unterkünften aber weniger zusagte, war die Versorgung mit Kaffee oder Tee. Dazu kamen die Kellner mit Kannen an die Tische und schenkten nach. Die Zahl der Kellner war aber etwas bescheiden und besonders engagiert waren sie auch nicht. So kam es, dass wir manchmal extrem lange warten mussten, bis wieder Kaffee in der Tasse war oder wir einfach selbst loszogen und einem Kellner hinterher spurteten.

Auch der Service entsprach weitgehend dem des Hotels in Tel Aviv. Im Hotel gibt es einige Geschäfte, es kann Geld getauscht werden, WLAN ist gegen Gebühr erhältlich und Parkplätze sind auch vorhanden – ebenfalls gegen zusätzliche Gebühren. Reinigung, Waschsalon, Ticketservice und ein Friseur ergänzen das Angebot. Im sportlichen und im Wellnessbereich gibt es einen Außenpool, einen Whirlpool, ein Fitnesscenter, Massagen und ein Dampfbad. Ausprobiert hatten wir das aber nicht, dafür hatten wir einfach keine Zeit.

Das Hotel Dan Jerusalem Die Eingangshalle des Dan Jerusalem

Das Hotel Dan Jerusalem liegt etwas außerhalb der Innenstadt, in den Hügeln von Judäa auf dem Berg Scopus. Das hat den großen Vorteil, dass es eine ruhige Lage ist. In die Altstadt ist es allerdings etwas weiter, per Fuß muss man mindestens eine halbe Stunde einrechnen. Das Hotel ist, wie die anderen Dan Hotels, ein gewaltiger Komplex mit über 500 Zimmern. Im Gegensatz zu den beiden anderen ist es aber nicht als Wolkenkratzer gebaut, sondern als terrassenförmiger Bau in mehreren Etagen. Durch die Lage auf dem Berg liegen die Zufahrt sowie die Rezeption an einer der oberen Etagen und man fährt zu den Zimmern entweder nach unten oder nach oben, je nach Lage des Zimmers.

Zimmer im Dan Jerusalem Badezimmer im Dan Jerusalem

Unser Zimmer entsprach in etwa denen in den anderen Dan Hotels, war also geräumig und praktisch eingerichtet. Man konnte sich hier gut aufhalten und auch über die Sauberkeit konnten wir uns nicht beklagen. Etwas weniger glücklich waren wir über das Restaurant. Das war im Prinzip schon ganz in Ordnung, doch hatten wir das Pech, dass an einem Abend renoviert wurde und man uns deshalb in einen engen Aufenthaltsraum umquartierte, in dem die Gäste an Plastiktischen regelrecht zusammen gepfercht wurden. Die andere etwas ungute Erfahrung war das Frühstück und Abendessen zum Shabat. An diesem Tag waren zahlreiche orthodoxe Juden im Hotel. Dagegen gab es zwar nichts einzuwenden, doch die zelebrierten eine regelrechte „Schlacht am Buffet“, die wir in diesen Ausmaßen noch nicht erlebt hatten. Etwas versöhnt wurden wir durch die wieder sehr reichliche Auswahl.

Auch die Dienstleistungen und der Service entsprachen den anderen Dan Hotels, waren also gut und umfangreich. Genutzt hatten wir davon jedoch recht wenig, denn die meiste Zeit des Tages verbrachten wir in der hochinteressanten Stadt von Jerusalem. Die Wellness- und Fitnessangebote im Hotel ließen wir also ebenfalls links liegen. Wer sich aber ein paar schöne Wellnesstage im Hotel gönnen möchte, ist im Dan Jerusalem sicher nicht schlecht bedient. Trotz der etwas weniger schönen Erlebnisse im Restaurant halten wir das Hotel insgesamt doch für empfehlenswert.

Unterkunft im Kibbuz En Gev am See Genezareth

Abweichend von den Hotelzimmern in den Dan Hotels war unsere Unterkunft im Kibbuz En Gev am See Genezareth. In den Kibbuzim, die ursprünglich als landwirtschaftliche Vereinigungen gegründet wurden, ist man immer mehr darauf angewiesen sich nach weiteren Einnahmequellen umzusehen. So bieten viele Kubbuzim inzwischen Unterkünfte an und betreiben Hotels. So auch der Kibbuz En Gev, in dem wir für einige Tage Quartier bezogen.

Die Häuser mit den Unterkünften in En Gev

Die futuristisch anmutenden farbigen Häuser wenige Meter neben dem eigentlichen Kibbuz boten ein sehr angenehmes Bild, zumindest aus etwas weiterer Entfernung. Bei näherem Betrachten fielen uns einige Schmutzecken und Schäden auf, doch insgesamt war es schon ganz akzeptabel. Die Räume waren relativ spartanisch aber praktisch eingerichtet und von beeindruckender Größe. Allerdings war die Sauberkeit nicht mit den Zimmern der Dan Hotels vergleichbar, es gab hier schon einige Mängel. Trotzdem, an anderen Urlaubsorten hatten wir schon Schlimmeres gesehen.

Zimmer im En Gev Zimmer im En Gev

Weniger angenehm war die Verpflegung früh und abends. Was die Auswahl und Qualität betrifft, gab es nichts auszusetzen, doch wohl fühlten wir uns in dem Speisessaal nicht. Hier herrschte ein regelrechter Kampf um die Sitzplätze und das Gewühl im Raum war ziemlich nervend. Sicher hätte der Raum für die Gäste größer sein müssen und mehr Personal anwesend. Studiosus hatte eigentlich einen kleinen Extraraum für seine Reisenden angemietet, doch ließ uns das Hotelpersonal am ersten Tag nicht hinein. An den nächsten Tagen war das geklärt, doch der Restaurantservice im En Gev sollte schon noch besser werden.

Ansonsten gibt es im Hotelgelände des En Gev verschiedene Angebote, was den Service und die Fitness betrifft. So kann man hier Minigolf, Tischtennis, Billard und Volleyball spielen und Bowlen. Auch Massagen werden angeboten und ein Parkplatz ist vorhanden. Nicht uninteressant ist, dass im Notfall ein Arzt zur Verfügung steht. Also, als Fazit können wir sagen, das Hotel En Gev ist Mittelmaß, aber durchaus als Möglichkeit für Übernachtungen in der Gegend des Sees Genezareth akzeptabel.

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