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Ein Besuch der Stadt Wien bedeutet viel Fußmarsch. Den inneren Stadtkern kann man bequem und einfach zu Fuß erkunden. Erst wenn man Sehenswürdigkeiten außerhalb der innersten Zone besuchen möchte braucht man öffentliche Verkehrsmittel wie U-Bahn oder Straßenbahn. Auf dieser Seite gibts einige Tipps was die öffentlichen Verkehrsmittel Wiens betrifft. Außerdem behandeln wir das so wichtige Thema Shopping in der Großstadt.

Öffentliche Verkehrsmittel in Wien

Man findet sich in Wien vor Ort recht schnell zurecht. Durch die Einteilung in die verschiedenen Bezirke und das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz erreicht man die verschiedenen Sehenswürdigkeiten recht schnell und unkompliziert. Ist man nur für ein paar Tage in Wien, dann kauft man sich am besten die sogenannte Wien-Karte, mit der man ab dem Zeitpunkt ihrer Entwertung für 72 Stunden alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. So kann man ganz unkompliziert zwischen U-Bahn, Straßenbahn und Bus hin- und herpendeln. Das besondere an dieser Zeitkarte sind die zusätzlichen Vergünstigungen, die man bei den meisten Museumsbesuchen oder in verschiedenen Geschäften und Restaurants erhält.

Der Fiaker ist eine der romantischsten Arten, Wien zu erkunden - aber im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln auch die teuerste.

Man muss nicht unbedingt in einen öffentlichen Verkehrsshop der Wiener Linien, um die Karte zu kaufen. Da die Karte auch in vielen Hotels verkauft wird, kann man sie sich auch ganz bequem mit den ersten Infos direkt an der Hotelrezeption kaufen. Zusätzlich zur Karte bekommt man eine Broschüre, in der alle Vergünstigungen aufgelistet sind. So bekommt man nochmals zusätzliche Ideen, welche Ausflugstipps man vielleicht zusätzlich besichtigen mag.

Besonders gut eignen sich die Wiener Ringlinien für eine stressfreie und vor allem preisgünstige Sightseeingtour rund um die Wiener Ringstraße. Ohne auszusteigen kommt man so an allen wichtigen Gebaeuden des Zentrums vorbei und erspart sich die ersten schmerzenden Füße, die einem in Wien bei den weitläufigen Distanzen sowieso noch genug weh tun werden; Weiß man dann, wo Hofburg, Museumsquartier, Rathaus oder die Oper liegen, dann kann man das nächste Mal ganz gezielt losziehen.

In den Sommermonaten fährt zusätzlich eine Oldtimer-Tram aus dem Jahre 1928/29 rund um die Ringstraße bis hin zum Prater. An jedem Wochenende und an den Feiertagen kann man Wien wie anno dazumal auf Sitzbänken aus Holz erkunden und ein Stück Nostalgie genießen.

Wer es noch nostalgischer oder vielleicht besser romantischer mag, der lässt sich in einem der zahlreichen Fiaker durch Wien kutschieren; Auch wenn einem bei den saftigen Preisen die Romantik wieder ein wenig abgehen mag, so hat man bei der Variante bestimmt die beste Aussicht und kann sich gleichzeitig noch ein wenig durch den Kutscher informieren lassen. Innerhalb des Zentrums findet man die Standplätze der Fiaker an der Albertina, am Heldenplatz, am Stephans- und am Petersplatz.

Vielleicht noch ein paar Worte zum Thema Auto in Wien: Da die Parkplätze innerhalb Wiens Zentrum rar gesät und ausgesprochen teuer sind, vor allem wenn man es riskiert ohne Parkschein irgendwo zu parken, sollte man das Auto lieber am Hotel stehen lassen. Aber Vorsicht: Viele Hotels bieten Tiefgaragenplätze innerhalb von öffentlichen Parkgaragen an, und diese sind sündhaft teuer.

Einkaufen in Wien

Was wäre eine Städtereise ohne eine ausgedehnte Shopping-Tour? Natürlich ist Wien die Stadt der Schlösser, Museen, Kirchen und Bauwerke, aber Wien ist auch eine europäische Hauptstadt, wo man von modernsten Marken-Artikeln bis zu traditionellen österreichischen Produkten einkaufen kann. Die Haupt-Einkaufsstraße Wiens ist die Kärnter Straße. Sie beginnt an der Staatsoper und führt gerade aus bis zum Stephansdom.

Fußgängerzone Kärntner Straße

Die Kärntner-Straße ist Fußgängerzone: Außer dem bunten Treiben der Menschenmassen stören hier keine Autos den Einkaufsbummel. Kurz vor dem Stephansdom zweigt links der "Graben" abn. Auch diese Straße ist noch Fußgängerzone und Haupteinkaufsstraße Wiens.

Die Pestsäule inmitten der Fußgängerzone

Mitten drin stößt man auf eine Dreifaltigkeitssäule, die als "Pestsäule" bezeichnet wird. Sie wurde von Kaiser Leopold I erbaut, nachdem ein lange andauernde Pest-Epidemie im Jahre 1679 über 100.000 Einwohner Wiens das Leben gekostet hatte und schließlich beendet war. Die über 10 m hohe Pestsäule ist sowohl aus der Ferne, wenn man sie als Ganzes sieht, als auch aus der Nähe, wenn man die Details betrachtet, beeindruckend. Natürlich ist sie ein beliebter Treffpunkt für die Wiener Einwohner. Aber auch Touristen verabreden sich gerne an der Pestsäule; dieses beeindruckende Bauwerk inmitten der Fußgängerzone kann man einfach nicht übersehen.

Flaniert man am Graben entlang so findet man gleich nach der Pestsäule rechter Hand die Peterskirche. Noch ein Stück weiter biegt die Fußgängerzone wieder links ab; die Straße heißt dann Kohlmarkt. Läuft man am Kohlmarkt entlang, so gelangt man schließlich zur Sankt Michaeler Kirche und befindet sich am Michaeler-Platz; man steht also direkt vor der Hofburg.

In den Haupt-Einkaufsstraßen findet man natürlich die berühmten Weltmarken, die man in jeder Großstadt im Zentrum findet. Von Gucci über Hermes bis zu den berühmten Schmuck-Läden ist alles mit einer eigenen Filiale vertreten, was Rang und Namen hat bzw. was Rang und Namen haben möchte. Dass man in den Läden im Herzen der Stadt Wien nicht gerade zum Schnäppchen-Preis einkauft dürfte selbstverständlich sein.

Pfandhaus Dorotheum

Parallel zur Kärntner Straße befindet sich das Dorotheum, ein über 200 Jahre altes Pfandhaus. Kunstliebhaber sowie Jäger und Sammmler finden hier Antiquitäten und Kuriositäten, von alten Büchern, Briefmarken und Münzen über antike Möbel und Teppiche bis zu Kunst in Form von Bildern oder Statuen. Auch wer kein Sammler/Jäger ist sollte dem Dorotheum einen kurzen Besuch abstatten.

Der Donnerbrunnen am Neuen Markt

Ebenfalls direkt neben der Kärntner Straße, am Neuen Markt, befindet sich der berühmte Donnerbrunnen. Der Name ruehrt nicht etwa von Blitz und Donner her, sondern von dem barocken Bildhauer Georg Raphael Donner. Um die Hauptstatue in der Mitte des Brunnens herum sind 4 weitere kleine Statuen verteilt, die die vier Hauptzuflüsse der Donau in Österreich repräsentieren. Auch der Donnerbrunnen ist ein beliebter Treffpunkt.

Wer in Wien lieber traditionelle und einheimische Produkte einkaufen möchte findet dies abseits der Touristen-Straßen. In Wien gibt es traditionelle Handwerkskunst aus Porzellan oder Stickereien; Natürlich kann man auch traditionelle Trachten und Kostüme kaufen. Und selbstverständlich sind in der Hauptstadt Österreichs viele Weinläden versteckt, die die besten österreichischen Weine verkaufen.

Hotel Sacher

Und wenn wir schon bei berühmten einheimischen Spezialitäten sind; Ein Original-Wiener Schnitzel sollte man sich in Wien schon mal gönnen. Aber mindestens genauso berühmt wie das berühmte panierte Schnitzer ist die Wiener Sacher-Torte. Und wo isst man diese am Traditionellsten? Natürlich im Café des Hotels Sacher, direkt hinter der Oper. Die Sacher-Torte ist die vielleicht größte Erfindung, die auf dem kulinarischen Gebiet in Wien gemacht wurde. Zur Kaffeezeit am Nachmittag ist es nicht leicht, im Café Sacher einen Platz zu finden. Die berühmte Sacher-Torte und andere Spezialitäten gibt es aber auch zum Mitnehmen.

Empfehlenswerte Webseiten

www.Foto-Julius.at
Wenn ein professioneller Fotograf mit seinen Fotos eine Urlaubswebseite erstellt, kommt etwas ganz Besonderes heraus. Julius Silver aus Wien hat seine Stadt komplett fotografiert.

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