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Weitere Informationen zu Kappadokien

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Die Türkei gehört – noch nicht ? - zur EU, doch es bestehen ziemlich gute Verbindungen, nicht zuletzt auch wegen der großen Anzahl türkischer und türkisch-stämmiger Mitbürger in Deutschland. Auch wenn es wegen der zunehmenden Islamisierung in der Türkei die eine oder andere Verstimmung gibt, so werden Reisen ins Land doch in enorm großer Anzahl angeboten und genutzt. Das Reisen ist unproblematisch, man sollte aber die Besonderheiten der türkischen Gesellschaft beachten. Doch die Achtung der jeweiligen Mentalität und Regeln gilt schließlich auch in anderen Ländern.

Kappadokien ist eine überaus faszinierende Gegend, deren Schönheiten man zum großen Teil nur per Fuß erleben kann. Trotzdem kommt man von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten natürlich per Fahrzeug, ansonsten würde die Zeit des Urlaubs wohl kaum ausreichen. Auf einer geführten Tour braucht man sich über diese Fortbewegung keine Gedanken zu machen, reist man individuell, dann sieht die Sache schon anders aus. Das betrifft auch die Anreise, denn Direktflüge nach Kappadokien sind relativ selten aber doch möglich. Reisegruppen werden wohl meist nach Ankara, Antalya oder Alanya fliegen.

Tipps zur Einreise nach Kappadokien

Wir denken, dass wohl mindestens 90% der Besucher Kappadokiens aus Mitteleuropa mit dem Flugzeug kommen. Sicher gibt es auch andere Möglichkeiten, doch die sind ziemlich umständlich und sehr zeitaufwändig. Die Fahrt mit dem eigenen Fahrzeug ist machbar, doch für einen Urlaub in Kappadokien ist der Aufwand garantiert zu enorm. Das Mitnehmen des eigenen Fahrzeugs dürfte sich wohl nur lohnen, wenn man eine sehr lange Reise geplant hat und auf dem Weg noch viele andere Ziele erkunden möchte. Neben einem Reisepass benötigt man die grüne Versicherungskarte und die Bestätigung, dass der Versicherungsschutz auch im asiatischen Teil der Türkei gilt. Zudem kommt man noch durch mehrere andere Länder, in denen auch die jeweiligen Bedingungen erfüllt sein müssen. Die reine Landroute führt über den Balkan, die andere über Italien und per Fähre nach Griechenland. Von dort geht die Weiterreise auf dem Landweg in die Türkei. Bedenkt man die erforderliche Zeit, die Kosten und die Nerven, die das alles mit großer Sicherheit erfordert, dann wird man sich sicher nur in begründeten Ausnahmefällen für diese Variante entscheiden.

Ähnliches gilt für die Fahrt mit der Bahn. Das ist garantiert bequemer als mit dem eigenen Fahrzeug, doch ebenfalls ziemlich teuer und zudem auch sehr langwierig. Ist man mit dem Zug in der Türkei angekommen, ist man aber noch lange nicht in Kappadokien. Dann gibt es noch die Variante der Busreise, schließlich erleben Reisen mit dem Bus eine Renaissance. Das sind jedoch keine Linienbusse, die Fahrzeiten sind enorm und alles andere als billig. Damit kommt man aber lediglich nach Istanbul, von dort heißt es noch einmal, mindestens 10 Stunden Busfahrt nach Kappadokien.

Unter diesen Umständen wird man sich bestimmt für das Flugzeug entscheiden und dann je nach Reisetyp in den Bus des Veranstalters steigen oder sich einen Mietwagen nehmen. Bei den kappadokischen Orten Kayseri und Nevsehir gibt es Flughäfen, doch die meisten Reisenden werden wohl auf einem der Flughäfen von Ankara, Antalya oder Alanya ankommen. Dorthin gibt es zahlreiche Flugverbindungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Einreise ist für Deutsche und Schweizer sehr einfach, sie brauchen nur einen gültigen Reisepass oder Personalausweis. Österreicher haben es etwas schwerer, sie brauchen den Reisepass und zudem ein Visum. Insgesamt gibt es bei der Einreise aber keine Probleme.

Die Flughäfen von Ankara und Antalya

Ankaras internationaler Flughafen ist im Verhältnis noch nicht allzu alt, erbaut wurde er 1955. Als Flughafen der Hauptstadt hat er eine enorme Kapazität, jedes Jahr können hier bis zu 10 Millionen Fluggäste abgefertigt werden. Allerdings überwiegt seine Bedeutung für die Inlandsflüge, etwa zwei Drittel der Passagiere nutzen ihn dafür. Das verwundert nicht, denn die Hauptzentren des Tourismus in der Türkei sind an anderen Stellen zu finden. Trotzdem sind es immer noch rund 4 Millionen internationale Fluggäste.

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Der Flughafen Ankara befindet sich etwa 28 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt. Zugverbindungen existieren am Airport nicht, deshalb müssen die Passagiere die Straße nutzen. Noch, denn es ist geplant, eine Metro-Verbindung nach Ankara einzurichten. Eine existierende Möglichkeit, in die Stadt zu kommen, ist der Havas Shuttle-Bus, der ins Zentrum der Hauptstadt fährt. Zwischendurch gibt es mehrere Haltestellen. Tagsüber verkehrt der Bus alle 30 Minuten, zu den anderen Zeiten abhängig von den Landungen. Man muss mit 40 bis 60 Minuten Fahrzeit rechnen. Eine andere Möglichkeit ist der Stadtbus 422, der tagsüber alle 20 Minuten zum Busbahnhof in Ankara fährt. Nachts wird er jedoch nicht eingesetzt. Selbstverständlich warten am Flughafen auch immer Taxis auf Fahrgäste. Mietwagenstationen gibt es natürlich auch, so dass man im Bedarfsfall sein Auto hier mieten kann.

Der Flughafen Antalya liegt in einem der Urlauberzentren der Türkei und auch Kappadokien ist von hier gut zu erreichen. Das merkt man an den Passagierzahlen, pro Jahr sind es mehr als 26 Millionen Fluggäste, die den Airport Antalya nutzen. Das ist nach Istanbul das zweitgrößte Passagieraufkommen der Türkei. Die Zahl der möglichen Ziele ist hier enorm, er gilt weltweit als der Flughafen mit den meisten Zielen. Erbaut wurde er 1960 und gewann Jahr für Jahr an Bedeutung.

Insgesamt hat der Flughafen drei Terminals, ein nationales und zwei internationale. Die beiden internationalen Terminals haben aber keine Verbindung untereinander, man gelangt nicht direkt von einem ins andere. Bis nach Antalya sind es etwa 10 Kilometer und auch hier ist man auf die Straße angewiesen. Der Stadtbus 600 verbindet die Terminals und fährt in die Innenstadt sowie zum Busbahnhof, der allerdings etwas außerhalb Antalyas liegt. Man muss mit einer Fahrzeit von rund 1 Stunde rechnen. Einen privaten Shuttle-Service gibt es am nationalen Terminal in der Nähe des internationalen Terminals 1. Diese Busse halten auch in den Touristenzentren Antalyas. Die Abfahrtszeiten sind abhängig von den Ankünften der Flieger. An eine eventuelle Stadtbahn-Verbindung von Antalya zum Airport ist gedacht, doch das ist noch nicht spruchreif. Ansonsten gibt es auch hier die Möglichkeit, Texis zu nutzen. Allerdings wird das um einiges teurer als eine Busfahrt.

Unterwegs in Kappadokien

Kappadokien mit einem Mietauto erkunden, das ist durchaus machbar. Ob es sinnvoll ist, oder ob man doch lieber an einer organisierten Reise teilnimmt, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir hatten uns – trotz unserer Vorliebe für individuelles Reisen – dann doch für letzteres entschieden. Fährt man selbst, dann ist es schon ein großer Unterschied, ob man über die noch etwas ländlich wirkenden Straßen Kappadokiens fährt oder durch die Städte und Orte. In denen herrscht der typische südländische Trubel – etwas unfeiner kann man auch Chaos sagen – der an den Nerven zerrt. Hat man jedoch starke, dann kommt man auch dort ganz gut durch.

Kappadokien Kappadokien

Die Straßenvorschriften ähneln unseren, in Ortschaften ist eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erlaubt, außerhalb 90 km/h, auf durch einen Grünstreifen getrennten Überlandstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 120 km/h. Letzteres betrifft allerdings höchstens die Fahrt nach Kappadokien, denn in Kappadokien selbst gibt es keine Autobahn. Nutzt man die Autobahn, dann ist eine Gebühr zu entrichten. Die kann nicht bar bezahlt werden, man braucht eine Karte, die mit einem Guthaben aufgeladen wird. Das Tankstellennetz ist generell gut ausgebaut, so dass es keine Schwierigkeiten mit dem Tanken geben dürfte.

Kappadokien

Vor den türkischen Busfahrern ziehen wir unseren Hut, es ist enorm, wie sie sich durch den Verkehr schlängeln und die Busse um Kurven bekommen, an denen wir schon mit dem PKW Schwierigkeiten hätten. Unser Busfahrer lenkte das Gefährt an Ecken und in Wege, in denen normalerweise ein Bus kaum Platz hat. Das sahen wir als weiteren Pluspunkt für die geführte Tour, denn einige dieser Gegenden hätten wir alleine wohl kaum gesehen. Allerdings hängt das sicher stark von der Qualität des Reiseveranstalters ab.

Kappadokien

In der Türkei und damit auch in Kappadokien existiert ein relativ dichtes Netz an öffentlichen Buslinien. Die Gegend kann man also auch auf diesem Weg kennen lernen. Doch die Busse fahren nicht immer direkt zu den Sehenswürdigkeiten, das kann ziemlich viel Zeit kosten. Unabhängig von Auto oder Bus ist das Erkunden Kappadokiens schwieriger, denn Eisenbahnstrecken gibt es hier kaum. Natürlich gibt es noch die Möglichkeit Taxis zu nutzen, doch auf Dauer wird das ziemlich teuer. Sammeltaxis sind günstiger, doch die fahren meist erst, wenn genügend Fahrgäste da sind. Ansonsten gilt bei ihnen das gleiche wie bei Bussen, die Sehenswürdigkeiten werden selten direkt angesteuert.

Kappadokien Kappadokien

In Kappadokien zu sein, ohne an einer Fahrt mit dem Ballon teilzunehmen, das ist eigentlich ein Unding. Heißluftballons sind jeden Morgen in großer Anzahl über der Landschaft zu sehen. Hier hat sich eine regelrechte Touristik-Industrie entwickelt. Kein Wunder, denn diese fantastische Landschaft der Feen-Kamine und Tuffstein-Felsen aus der Vogelperspektive zu sehen, das ist ein wunderbares Erlebnis. Allerdings im doppelten Sinne kein billiges, denn die Fahrt geht richtig in den Geldbeutel. Für eine mehrköpfige Familie kommt da schnell ein halber Tausender zusammen. Wir finden, die Ausgabe lohnt sich trotzdem, denn von diesen Aussichten wird man noch lange zehren.

Kappadokien Kappadokien

Buchen kann man eine Ballonfahrt an zahlreichen Stellen, denn Ballonfirmen gibt es praktisch „wie Sand am Meer“. Trotzdem empfiehlt sich rechtzeitiges Buchen, denn selbst bei der großen Anzahl an möglichen Passagieren kann es knapp werden, zudem gibt es Tage, an denen aus Wettergründen die Fahrten abgesagt werden müssen. Reist man mit einer Gruppe, werden die Reiseleiter Ballonfahrten sowieso anbieten und sie haben meist ein zugesagtes Kontingent, so dass es mit der Fahrt normalerweise klappen müsste. Im Angebot sind nur Fahrten am Morgen, abends ist wegen der ungünstigen Thermik kein Aufsteigen möglich. Morgens gibt es zwei Termine, ganz früh noch vor Sonnenaufgang und etwas später. Beim ersten Termin muss man zwar fast mitten in der Nacht aufstehen, doch das Erlebnis des Sonnenaufgangs im Ballon wiegt das sicher auf.

Kappadokien Kappadokien

Die Firmen holen die Gäste im Hotel ab und bringen sie zu den Sammelpunkten. Hier geht es zu wie auf einem Jahrmarkt, wir fragten uns, wie alle diese Leute in die Ballons passen sollten. Vor der eigentlichen Fahrt konnten wir am Sammelpunkt noch ein Frühstück einnehmen. Das war zwar eher dürftig zu nennen, doch schließlich waren wir nicht des Essens wegen hergekommen. Erstaunlicherweise landeten alle Gäste am richtigen Ballon, was bei dem Trubel sicher ein Kunststück ist. Hier wurde uns auch klar, dass alle Fahrgäste doch unterzubringen sind. Die Körbe der Ballons sind nämlich enorm groß und fassen in vier Segmenten 20 Leute sowie den Ballonfahrer und einen Begleiter.

Kappadokien

Was und wie viel man sieht, hängt auch vom Startplatz, dem Wind und sicher auch vom Können des Ballonfahrers ab. Die Erlebnisse und Eindrücke der rund 1 Stunde Ballonfahrt können also etwas voneinander abweichen, doch insgesamt ist es ohne Zweifel sicher ein beeindruckendes Erlebnis. Wir kennen Ballonfahrten in Deutschland mit den kleineren Körben für etwa 4 bis 6 Personen. Beim Landen legt sich der Korb meist um und man fällt auf den Boden. Bei den großen Körben mit 20 Leuten konnten wir uns das nicht vorstellen – und es ist auch nicht so. Der Ballon landet zielsicher und sanft aufrecht auf dem Anhänger des Begleitfahrzeugs, anschließend verlässt man über eine Leiter den Korb. So ist die Fahrt auch für körperlich nicht ganz fitte Leute geeignet. Zum Abschluss bekam noch jeder das obligatorische Glas Sekt. Bei den enormen Alkoholpreisen in der Türkei wunderte es uns aber nicht, dass es sich hier wohl eher um Essig handelte. Wir waren nicht die einzigen, die ihn unbemerkt ausschütteten. Den positiven Eindrücken der Ballonfahrt tat das jedoch keinen Abbruch.

Weitere Informationen zu einem Urlaub in Kappadokien

Die Türkei, und damit Kappadokien, ist in wenigen Flugstunden aus Mitteleuropa zu erreichen. Das heißt, den unangenehmen Jetlag gibt es hier nicht. Die Uhr muss man trotzdem verstellen, aber die Differenz zur MEZ beträgt nur eine Stunde, d.h. die Uhr ist eine Stunde vorzustellen. Wenig Gedanken muss man sich auch über die Stromversorgung machen, die in der Türkei übliche Stromspannung ist 220 Volt. In einigen Reiseführern wird zur Mitnahme eines Adapters geraten, da nicht überall Schuko-Steckdosen vorhanden wären. Wir hatten auf unserer gesamten Reise keine Probleme und sind ohne Adapter ausgekommen.

Kappadokien Kappadokien

Die Türkei ist ein ziemlich sicheres Reiseland, auch Diebstähle sind im eher ländlichen Kappadokien relativ selten. Trotzdem sollte man natürlich die entsprechende Vorsicht walten lassen. Übertriebene Ängste sind jedoch nicht angebracht. Besonders seit den Problemen in den Nachbarländern, in einigen herrschen Krieg und Terror, sind in der Türkei einige Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden. Man sollte sich also tunlichst an die entsprechenden Verbote halten – z.B. niemals militärische Einrichtungen fotografieren.

Allergisch reagieren die Behörden auch auf Drogenmissbrauch und Schmuggel. Auf den Besitz und Genuss von Drogen stehen hohe Haftstrafen. Ebenso hart wird der Schmuggel bestraft. Wer nun glaubt, damit sowieso keine Probleme zu haben, sollte wissen, dass die Ausfuhrbestimmungen teilweise extrem streng sind. Alle Gegenstände, die älter als 100 Jahre sind, gelten als Altertümer und dürfen nur mit Zertifikat ausgeführt werden. Der Begriff der Antiquitäten ist sehr weit gefasst, mit etwas Naivität gerät man so leicht in eine Falle.

Kappadokien

Die Gesundheitsvorsorge ist in der Türkei auf einem guten Niveau. Allerdings reicht die übliche Europäische Versicherungskarte nicht, man sollte sich also mit seiner Krankenkasse kurzschließen und sich die nötigen Unterlagen geben lassen. Unabhängig davon ist immer eine private Auslandskrankenversicherung sinnvoll, mit der wichtige Lücken geschlossen werden. Zu haben ist die für wenige Euros. In den Städten besteht ein dichtes ärztliches Netz. Auf dem Lande kann das etwas schwieriger sein, doch Sorgen muss man sich nicht machen. Oft sprechen Ärzte auch Deutsch bzw. verstehen zumindest etwas.

Wir sind inzwischen durch die Eurozone relativ verwöhnt, in zahlreichen europäischen Urlaubsländern ist ein Geldwechsel nicht mehr erforderlich. In der Türkei sieht das anders aus, hier heißt es, Geld in der Landeswährung einzutauschen. Das ist erforderlich, denn für das Bezahlen von Trinkgeldern oder den Kauf bei kleinen Händlern kommt man nicht um Bargeld herum. Die Türkische Lira wird etwa im Verhältnis 3:1 getauscht, für einen Euro bekommt man ca. 3 Lira. Der Wechselkurs schwankt natürlich immer, doch als grober Anhaltspunkt gilt diese Regel. Neben den Scheinen gibt es noch Münzen, die Kurus, wobei 100 Kurus eine Lira sind. In den Städten gibt es öfter Geldautomaten, an denen man auch mit der EC-Karte oder mit der Kreditkarte Geld abheben kann. Wegen der genaueren Bedingungen – z. B. den möglichen Tagesbetrag – sollte man sich vorher mit seiner Bank in Verbindung setzen. Eine andere Variante sind die Wechselstuben, die Euros in Lira eintauschen. Auf entsprechende Angebote auf der Straße u.ä. sollte man jedoch verzichten. In Hotels, Museen und größeren Geschäften ist meist auch das Bezahlen per Kreditkarte möglich. Wir hatten eine bestimmte Geldsumme getauscht, ansonsten meist mit Kreditkarte gezahlt. Die Einkaufs- und Umtauschbelege sollte man tunlichst aufbewahren, ansonsten könnte man eventuell Schwierigkeiten bekommen.

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